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Ich glaube in dem Fall kann ich nicht besonders viel dazu beitragen, da ich nur Antichrist und Dogville von ihm kenne. Aber ich würde generell nicht unbedingt immer nach dem "besten" Einstiegsfilm fragen, sondern vielleicht besser nach eigenem Gusto gehen, also mal einen Trailer schauen, Inhaltsbeschreibung lesen, etc. und dann einen interessanten Film auswählen. Es mag zwar ein oder zwei Filme von Regisseuren geben, die einen falschen Eindruck vom Gesamtwerk vermitteln würden, aber ich denke grundsätzlich kann man nicht viel falsch machen, wenn man offen heran geht und vielleicht auch mal über eine Enttäuschung hinwegsehen kann.
Aber Dogville kann ich grundsätzlich sehr empfehlen ;) |
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Von Antichrist würde ich erst einmal Abstand nehmen, für mich der schlechteste Von Trier, auch eine ziemlich starke Abkehr von seinem bisherigen Stil. Dogville oder Dancer in the Dark sind ein guter Einstieg. Manderlay und Breaking the Waves sind beide jeweils wie Zwillingsfilme, aber meiner Meinung nach nicht so gut. Idioten ist noch sehr gut, aber wahrscheinlich der unangenehmste von allen.
Die Europa Trilogie kenne ich nicht. |
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Dann von mir noch was zur Europa-Trilogie:
Element of Crime als erster ist weder gut oder schlecht als Einstieg geeignet, wenn du dich schon (wies ja aussieht) etwas im Arthouse-Bereich auskennst. Anders siehts bei Epidemic aus: sehr sperrig, durch das geringe Budget auch optisch imho extrem anspruchslos. Zu anstrengend mMn. Europa ist der Teil der Trilogie mit dem höchsten Budget, weswegen er narrativ sowie dramaturgisch von den Dreien wohl dem Mainstream am Nähesten steht. Ansonsten hab ich nur Antichrist gesehen und Dogville daheimstehen, kann somit nicht wirklich viel dazu sagen. |