SDMNV #6: Stalker
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Stalker Andrei Tarkovsky (1979) Erschöpft liegt Stalker auf dem nassen Boden am Rande eines kleinen Bachs. Für einen kurzen Moment ruht die Kamera auf seinem Gesicht, bevor sie sich langsam von ihm entfernt und, untermalt von hypnotischen Flötenklängen, in einer einzigen, langen Fahrt über die Wasseroberfläche des Baches entgleitet. Darunter, Münzen, eine verrostete Pistole, Sprungfeder und immer wieder Spritzen: Die zerfallenen Überreste einer längst vergessenen Zivilisation. |




17. August 2008 12:40 Uhr
Auch die Szene an die ich immer zuerst denke. Gefolgt von der Fahrt auf dem Schienenfahrzeug.
17. August 2008 13:00 Uhr
Es ist schwer zu sagen da die Filme von Tarkovskij bei jedem mal sehen eine andere Wirkung haben bzw. diese verstärken. Aber ich bin versucht zu sagen das ich Stalker für sein bestes Werk halte.
17. August 2008 14:22 Uhr
Finde auch, dass es sein bester Film ist. Ein ästhetisches Meisterwerk.
An dem Film kann man sich in jedem Fall nicht sattsehen und die Szene ist wohl wirklich die denkwürdigste des Films.
17. August 2008 20:10 Uhr
Ja, tolle Szene! Hab erst vor kurzem diesen beeindruckenden Film wieder gesehen - wirklich keine leichte Kost, aber dafür auch bei mehrmaligem Anschauen sehr beeindruckend.
17. August 2008 21:44 Uhr
Ich bin ein großer Freund dieser “Art” der Filme.
Lange Einstellungen und Fahrten. Langer Szenenaufbau. Lange Wirkung. Große Wirkung.
19. August 2008 17:13 Uhr
Stalker is one of my favorite movies.
27. August 2008 14:27 Uhr
Stalker ist ein unglaublicher Film. Ein Film wie klassische Musik.
2. September 2008 03:09 Uhr
Ich liebe klassische Musik. Aber Stalker eröffnet sich mir ganz und gar nicht.
Auch seine anderen Filme, alle probiert…. alle haben mich absolut unberührt gelassen.
Langsamkeit gipfelt hier für mich wirklich in Langeweile und absolute Ideenlosigkeit.
Aber ich werde es mein leben lang weiter probieren und gucke immer mal wieder einen
seiner Filme, sonst fang ich noch an, an mir zu zweifeln. Aber zum Glück ist Uwe Boll auf
meiner Seite :) :)
5. September 2008 15:09 Uhr
@your personal robot: Das liest sich wirklich wie ein Manifest. ;)